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Die ersten Informationen über die Handwerker bildende Schule in Międzyrzec Podlaski stammen aus dem Jahre 1835.
In diesem Jahr entstand eine Sonntagsschule für die polnische Bevölkerung; sie existierte in verschiedenen organisatorischen Formen bis zum 1.
September 1939.
Der Kriegsausbruch störte den Schulbeginn.
Aber dank dem Pflichtbewusstsein und der patriotischen Haltung der Lehrer konnte der normale Unterricht schon ende Oktober beginnen.
Die Schule war die einzige in der Stadt,
die während des Krieges funktionierte.
1945 wurde die Schule in einem Gebäude in Staromiejskastraße 20 geöffnet und bekam den Name “Berufsschule“.
Der Komplex der Berufsschulen Nr.
1 in Międzyrzec Podlaski existiert seit dem 18.
September 1974.
Zwar reichen die Traditionen der Berufsbildung,
die wir hier erwähnen,
weit in die Geschichte zurück,
aber man muss betonen,
dass ihre Entwicklung erst in der Nachkriegszeit eintrat.
Das war mit dem Fachkraftmangel in dem zerstörten Land verbunden.
Der heutige Komplex der Berufsschulen Nr.
1 in Międzyrzec Podlaski ist eine schulische Einrichtung,
die alle Herausforderungen erfüllt,
welche der sozial-ökonomische Strukturwandel und Verhältnisse zwischen unserem Staat und entwickelten Staaten der EU mit sich tragen.
Heutzutage besuchen den Komplex 750 Schüler.
Sie werden durch die hoch qualifizierten Lehrer unterrichtet,
zu denen viele junge,
sich weiterbildende Leute gehören.
Das ermöglicht eine ständige Modernisierung der beruflichen Ausbildungsinhalte und ihre Anpassung an die Anforderungen der Gegenwart.
Anhänglichkeit an die Schule und ihre Tradition verursacht,
dass die ehemaligen Schüler nach ihrem Studium,
schon als wertvolle,
engagierte Lehrer zu ihr zurückkehren.
Die Effekte der Mitarbeit zwischen den Lehrern und den Schülern sind eigentlich überall im Komplex zu sehen.
Innovationsdiplomarbeiten finden Annerkennung bei Schulbesucher.
Eine solcher Diplomarbeiten war das Videokamerasüberwachungssystem,
das von den Schülern entworfen und hergestellt wurde.
Um die Forderungen des “Neuen Abiturs“ zu erfüllen,
haben die Schüler Schallversorgungssystem in den Sälen angefertigt,
wo Fremdsprachenprüfungen abgelegt werden.
In den vorigen Jahren wurden auch viele didaktische Mittel hergestellt,
die im Unterricht ihre Anwendung finden.
Die Sorge um das Schulaussehen fand ihren Ausdruck in Arbeiten der Bauwesentechnikumschüler.
Der Innenräumenumbau,
Umänderung für eine andere Verwendung der Schulräume – sind nur manche Effekte dieser Arbeiten.
Neulich haben die Schüler eine Garderobe umgebaut und die alten Werkstatträume für eine Sporthalle umändert.
Dessen,
welche Rolle der Internet im Lernprozess spielt,
sind die Schüler bewusst.
Deswegen haben sie ein Internetnetz in der Schule entworfen und Internetanschlüsse in jedem Saal montiert.
Auch die Schulinternetseite haben sie selbst geschaffen.
Zur Zeit ist sie von dem Technikumschüler – Piotr Lesisz – verwaltet.
Ähnlich ist die Schulfunkzentrale durch unsere Schüler gemacht worden.
Redaktionsteam hat in den vorigen Jahren viele Gelegenheits- und Erziehungssendungen vorbereitet.
Eine wichtige Aufgabe,
die die Schule zum Ziel hat,
ist also eine vielseitige Schülerentwicklung.
Er soll dessen bewusst sein,
dass viele der Schritte,
welche die Schule unternimmt,
seinem Wissen dient,
und dass er schon in der Schule dieses Wissen prüfen kann.
Die Schüler haben eine Möglichkeit,
ihr Wissen außer der Schule zu prüfen.
Sie nehmen jedes Jahr an verschiedenen Wissensturniers teil,
und zwar mit Erfolg.
Sie bringen gute Leistungen auch auf dem Sportgebiet.
Dariusz Paluszkiewicz,
Piotr Siliwoniuk,
Artur Mikołajczuk haben in Jugendmeisterschaften Polens in Taekwondo die 2.
und 3.
Plätze in ihren Kategorien belegt.
Ähnliche Erfolge brachten in derselben Sportart Gabriel Siliwoniuk (5.
Platz in Weltmeisterschaften in Griechenland) und Wiktor Waszczuk (1.Platz in Offenen Meisterschaften Berlins).
Die Schüler des Komplexes nehmen immer an verschiedenen durch die Stadt organisierten Wettbewerbs und Veranstaltungen teil.
Der gegenwärtige Komplex – das sind profilierte Lyzeen und Technika.
Die Zahl der Absolventen,
die ihre Ausbildung an den Technischen Hochschulen,
Universitäten und anderen Hochschulen fortsetzen,
widerspiegelt positive Bildungseffekte.
Seit vielen Jahren arbeitet die Schule mit den höheren Schulen mit,
indem sie für die Schüler Aufnahmeprüfungen vorbereiten,
die mit der Abiturprüfung verbunden sind.
Die Mitarbeit mit den höheren Schulen findet auf vielen Ebenen statt.
Vertreter der Universitäten kommen zu Informationsveranstaltungen für Abiturienten; sie schicken Einladungen zu den “Offenen Tagen der Uni“.
Die Sorge um die vielseitige Entwicklung des Schülers zeigt die Notwendigkeit der Gesundheitsfürsorge.
Der Komplex ist stolz auf die Urkunde für die Schulen,
die für die Gesundheit sorgen.
Ihr Erhalten war mit einigen Jahren der fruchtbaren Arbeit verbunden.
Inzwischen wurde in der Schule neben dem Schulkrankenschwesterzimmer ein Zahnarztzimmer geöffnet.
Es wurde eine Schulpsychologin beschäftigt; man hat Therapeuten im Therapiezentrum des Arturs Amenda im Bereich der Alkohol- und Drogenprophylaxe geschult.
Die Schule hat gemeinsam mit dem Priester Sławomir Szypulski – dem Schulkatecheten – Herrn Artur Amenda – Vertreter von “Arka Noego“ (“Noahs Arche“) – zu Międzyrzec Podlaski eingeladen.
Herr Amenda hat sich mit den Schülern aus Międzyrzec Podlaski und ihren Eltern getroffen,
und für sie eine Schulung im Bereich der Alkohol- und Drogenprophylaxe vorbereitet.
Das war für Schüler,
Lehrer und Eltern ein wichtiges und lehrreiches Treffen.
Jedes Jahr wird im Rahmen der Mitarbeit mit der Stadtkommission für Alkoholismusverbeugung auf dem Gebiet unseres Komplexes ein antialkoholisches Fest organisiert,
an dem die Schüler aus Międzyrzec Podlaski teilnehmen.
Die Schule arbeitet mit den Einrichtungen und Zeitschriftverlagen mit,
die die Berufsausbildung der Schüler unterstützen.
Zu den Firmen gehören u.
a.: “Atlas“,
“Izolacja S.A.“,
“Gamrat“,
“Fakro“,
“Porta“.
Schüler lernen Neuheiten der Bautechnik,
indem sie an Ausstellungen und Symposien der Baubranche in Warschau,
Lublin und anderen Städten teilnehmen.
Die Schulleitung analysiert mit Sorge für die Schüler den Arbeitsmarkt und öffnet neue Bildungsrichtungen.
Diesem Ziel dient auch die ausarbeitete “Vision und Schulentwicklungsstrategie“.
Viele der oben genannten Vorhaben und Aufgaben hätten ohne die richtige Atmosphäre in der Schule,
die auf dem gegenseitigen Vertrauen zwischen den Lehrern und den Schülern basiert,
nicht realisiert werden können.
Diese Atmosphäre wird seit vielen Jahren emsig ausarbeitet,
und greift auf die neuen Schüler und auf die Arbeit beginnenden Lehrer über.
Die breit verstandene Selbstverwaltung und Demokratisierung des Schullebens bringt mit sich auch Verpflichtungen,
die die Schüler auf sich nehmen.
Viele Einfälle der Schülermitverwaltung betreffs Unterricht,
Veranstaltungen,
Schulaussehen werden akzeptiert und die wichtigen Entscheidungen,
wie die Patronwahl oder Stipendienzuteilung werden mit ihr vereinbart,
was dem richtigen Arbeitsklima dient.
Deswegen kehren die Schulabsolventen gerne zurück,
um ihre Erfolge mit den Klassenlehrern und Kameraden zu teilen.
Mit großer Sympathie sprechen sie über die in der Schule verbrachten Jahre und über gute Atmosphäre,
die zum Lernen und Arbeiten ermuntert.
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